Andreas ist wie ein Vogel durch die Landschaften Irlands geflogen. Dies hat er mit 24 oder 60 Bildern pro Sekunde getan, virtuell in einer Drohne. Am Ende der Reise saß er mehrere Nächte auf den Sofas der Bed&Breakfast-Pensionen und hat an einem Video gebastelt, das er auf Youtube hochladen möchte. Heute, sagt er, wird es fertig.

Immer wieder rücke ich neben ihn auf die Couch, ziehe die Kopfhörer über, um die Musik von OVERWERK zu hören, während sich auf dem Display von Andreas die Bilder im Takt der Musik ändern. Ich bin immer wieder von der Qualität der Bilder beeindruckt, und mehr als einmal stellen sich meine Härchen auf den Armen aufrecht, immer dann, wenn die Flüge besonders gewagt sind, oder einer aus unserer Reisegruppe in die Kamera lächelt.

Ich möchte diesen Eintrag nicht mit Text überfrachten, sondern würde mich freuen, wenn ihr euch die Zeit nehmt, das nachfolgende Video hochaufgelöst anzusehen. Denn besser als mit einem solchen Video kann man eine Fotoreise wohl nicht dokumentieren.