Wellenbrecher und Nässe von überall

Mit meinen wasserfesten Wanderschuhen stapfe ich über eine Kuhweide. Es kommt mir vor wie ein Jump'n'Run-Spiel, denn überall liegt Kuhdung. Ich möchte nicht hineintreten. Doch alles hier ist glatt und rutschig: Von oben kommt Regen, von unten die Scheiße. Doch ich möchte die Wellen fotografieren!

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Ganz schön frech!

Wenn ich als Tourist die Welt bereise, bin ich in aller Regel sehr tolerant und passe mich dem Land, der Stadt oder der Religion des Landes entsprechend an. Ich tue dies, weil ich ein Besucher bin. Ein Fremder, der aus Neugier Neues sehen möchte.

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Doolin und die Cliffs of Moher

Mit ein paar Wetterinformationen von John, der uns garantiert, dass die Sonne wieder über Irland scheinen wird, verlassen wir Dingle und begeben uns auf den Weg nach Doolin, eine wirklich kleine Stadt in der Nähe der schroffsten Felsen Irlands, die Cliffs of Moher.

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Wetter ist kein Grund – Motive im Regen

Feiner Regen prasselt gegen die Fensterscheiben. So fein, dass man ihn nicht hört, er in Perlen aber von der Scheibe runterrollt. Die Wolken hängen so tief, dass ich sie packen möchte, um sie fortzuziehen. Das Seeklima soll ja bekanntlich sehr wechselhaft sein, heute sieht es nicht so aus.

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Panoramablick über irische Buchten

Ein etwa 50ig-jähriger Mann öffnet uns die Tür. Mit einem dicken abgegriffenen Buch in der Hand haltend, lädt er uns ein, sein Haus zu betreten. Er sieht sehr gepflegt aus, fragt, ob wir gut angekommen sind und entschuldigt sich für das mittlerweile sehr durchwachsene Wetter in Dingle.

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Freiheit im Flug

“Man fühlt sich so frei, wenn man fliegt.” Das war die Antwort von Andreas, als ich ihn fragte, was das Fliegen einer Drohne ausmacht. Während er sie aus dem eigens dafür konstruierten gelben Koffer nimmt, schaue ich aufmerksam zu, während er stolz ein paar technische Daten nennt, die mich erahnen lassen, dass der kleine Quadcopter zu meinen Füßen inkl. GoPro-Kamera nicht billig gewesen ist.

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Reifenplatzer auf dem Weg nach Kinsale

Der Tag beginnt relativ ernüchternd mit dem Aufbruch der Fotogruppe von Dublin aus auf dem Weg nach Kinsale, einem kleinen Fischerdorf im Süden Irlands. Spannend wird es jedoch, als wir nach circa 3-stündiger Fahrt von der gut ausgebauten Autobahn auf die wenig befahrenen Landstraßen wechselten.

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Hop-on, Hop-off in Dublin

Nach einem reichhaltigen “Full English Breakfast” beschließen wir, Dublin zu erkunden. Bohnen, Speck, Kartoffeln und die schwarzen Eis-Puks, so nennen wir die Haggis-Scheiben, die es hier zum Frühstück gibt, liegen uns zwar noch schwer im Magen, jedoch treibt uns auch die Neugier in die Stadt, direkt auf den Touristenmagneten einer jeden Großstadt zu: den Hop-on-Hop-off-Bus.

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Aufbruch in den Fotourlaub nach Irland

Es ist 6:30 Uhr. Ich halte die Kofferwaage von Beurer in der Hand und wiege die Koffer aller Teilnehmer durch. Die “Teilnehmer” sind ein paar bunt durcheinandergewürfelte Berliner und Nicht-Berliner, die im Grunde nur eines gemeinsam haben: die Fotografie. Wir fliegen nach Dublin, um von da aus Irland zu erkunden. Im Gepäck haben wir unsere digitalen Spiegelreflexkameras, Stative, Nodalpunktadapter und eine Drohne.

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London Tower Bridge

In London angekommen

Als ich im September diesen Jahres an die Westküste von Nordamerika flog, sammelte ich mit der Fluglinie British Airways eine Menge Avios-Punkte. Ähnlich wie beim Miles-and-More-Programm der Lufthansa kann man die gesammelten Punkte für Freiflüge oder ähnliches investieren.

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Das London Eye

Nachdem ich den Entschluss gefasst hatte, meinen 31igsten Geburtstag in London zu feiern, suchte ich schon in Berlin nach einer interessanten Attraktion, die dafür sorgen würde, dass mir mein Geburtstag in Erinnerung bleiben würde. Nach kurzem Suchen und dem Brainstorming mit guten Freunden kam ich dann auf das London Eye, das größte Riesenrad Europas.

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Vom Bomberjacken-Japaner und der japanischen Toilette

Nach einem kurzen "Power-Nap" in meinem wunderschönen Hotelzimmer, stand jedoch zunächst die Übernahme der Fahrzeuge auf dem Programm. Zeit ist Geld. Das galt leider auch für mich und die gesamte Reise. Also schnappte ich mir den Messtechnik-Koffer und betrat, etwas übermüdet, die Hotellobby, wo uns zwei lokale Ansprechpartner in Empfang nahmen und zu den Autos brachten.

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Kopenhagen – Tokio

Der Abstecher in die Innenstadt von Kopenhagen war nur kurz und leider auch ziemlich nass-kalt. Mit der fahrerlosen Metro von Kopenhagen erreichen wir nach nur 20-minütiger Fahrt die Innenstadt von Kopenhagen. Auch wenn ich schon mehrfach dort gewesen bin, fällt mir aufgrund der vielen Gassen die Orientierung nicht leicht.

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Start mit Zwischenstop in Kopenhagen

Ich sitze im Taxi auf dem Weg zum Flughafen Tegel (Berlin). Bepackt mit zwei großen Koffern, einem Rucksack und einer Fototasche mache ich mich auf den Weg nach Japan mit einem Zwischenstopp in Kopenhagen.

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Schreib‘ es auf!

"Schreib' es auf!", sagte mir meine Mutter heute, als ich, frisch aus Japan zurückgekehrt, von den vielen Erlebnissen am Telefon berichte. In meinem Kopf sind so viele kleine Eindrücke von Japan, dass ich kaum weiß, wo ich anfangen soll zu erzählen.

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Stirbt das Bloggen aus?

Als ich vor über sechs Jahren anfing, Reportagen über mein Leben ins Internet zu stellen, fühlte ich mich modern. Ich ritt auf einer Welle, die "Web 2.0" genannt wurde. Das "Internet zum Mitmachen" wurde die Möglichkeit genannt, persönliche Beiträge nicht nur den Freunden sondern der ganzen Welt zugänglich zu machen.

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On the Road in den West- und Nordhighlands

Der 5. Tag der Rundreise durch Schottland sollte uns durch die Westhighlands und die Nordhighlands führen. Wir erlebten einen Tag im Auto aber durchquerten die nördlichsten Punkte Schottlands.

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Auf den Spuren von Nessy

Hält man sich länger als einen Tag in Inverness auf, ist ein Standardprogramm einer Rundreise durch Schottland der Besuch des Loch Ness, einem extrem langgestreckten See im Landesinneren, in dem Nessy, das Monster von Loch Ness, wohnen soll.

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Wie Glenfiddich den Whiskey macht …

Auf dem Weg von Edinburgh nach Inverness, der Heimatstadt von Nessy, dem Ungeheuer von Loch Ness, machten wir Halt in einer der bekanntesten schottischen Whiskeydistillerien, der Glenfiddich Whiskey Distillery. Zwar hatte ich noch nie in meinem Leben Whiskey getrunken, jedoch machte mich der Aufwand rund um dieses bräunliche Getränk, das nur in kleinen Mengen genossen wird, neugierig.

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Die Geheimnisse der Rosslyn Chapel

Jeder der den DaVinci Code mit Tom Hanks im Kino oder im Fernsehen gesehen hat oder das Buch “Iluminati” von Dan Brown gelesen hat, kennt sie: die Rosslyn Chapel, eine kleine steinerne Kapelle etwas außerhalb von Edinburgh. Im Film hat die spannende Suche nach dem, was die Tempelritter über Jahrtausende zu beschützen sich verpflichtet haben, geheim zu halten, seinen Höhepunkt.

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