Nass und begeistert: Vom Pool in die Achterbahn!

Es ist kurz nach 6 Uhr am Morgen. Draußen ist es noch dunkel. Doch ich stehe hellwach in meinem Hotelzimmer. Guten Morgen, Jetlag. Was macht man um diese Uhrzeit, zu der es sogar in Florida noch dunkel ist? Kurz überlege ich, dann fällt mir der noch immer beleuchtete Pool des Avanti Resorts ein, der unmittelbar vor mir liegt.

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Fliegen heißt, Menschen treffen.

Fliegen heißt, Menschen treffen

Heute morgen ging es los. 5:30 Uhr klingelte der Wecker. Kurz nach 7 Uhr saß ich bereits am Flughafen bei Starbucks. 24 Stunden später sitze ich in Orlando. Ich dachte, es wird ein Tag, an dem man dösend, gegen die Wand des Flugzeugs gelehnt, die Zeit totschlägt.

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DUB-MUC-TXL: Erfolgreiches Feedback an die Lufthansa

Als wir gestern auf unsere Tickets von Dublin zurück nach Berlin blickten, staunten wir nicht schlecht, als wir realisierten, dass wir am Flughafen München eine Umstiegszeit von 35 Minuten haben würden. Aus Erfahrung wussten einige von uns, dass eine so kurze Umstiegszeit für den Flughafen München problematisch ist. Also entschloss ich mich, bei der Lufthansa anzurufen. Immerhin sind wir acht Personen, und einige von uns sind auf ihr Gepäck angewiesen.

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Erkenntnisse_Landschaftsfotografie

6 Erkenntnisse zur Landschaftsfotografie

Mit dem Laptop auf dem Schoß klicke ich mich durch die Bilder des Fotourlaubs in Irland. Wir sitzen in der Lobby der B&B-Unterkunft in Dublin alle nebeneinander. Es ist schon fast zu ruhig für so viele Menschen, die ein und das selbe Hobby teilen. Doch während alle um mich herum versuchen, mit dem Trackpad des Laptops Bilder im Photoshop zu retuschieren, überlege ich, welche Erkenntnisse ich während der letzten neun Tage zum Thema Landschaftsfotografie habe sammeln können.

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Wie ein Vogel über Irland …

Andreas ist wie ein Vogel durch die Landschaften Irlands geflogen. Dies hat er mit 24 oder 60 Bildern pro Sekunde getan, virtuell in einer Drohne. Am Ende der Reise saß er mehrere Nächte auf den Sofas der Bed&Breakfast-Pensionen und hat an einem Video gebastelt, das er auf Youtube hochladen möchte. Heute, sagt er, wird es fertig.

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Touristenführer oder Gefängniswärter?

Nach der spannenden Dubliner Nacht kommen wir nur schwer aus unseren Betten. Nach einem sehr langen und langsamen Frühstück entschließen wir uns an unserem letzten vollen Tag in Irland, Burgen rund um Dublin zu suchen und zu fotografieren.

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Die perfekte Nacht in Dublin

Ganz ehrlich: Mir lief es gerade eiskalt den Rücken runter, als ich mir die Videos ansah, die ich in der Nacht des 1.7. 2013 gemacht habe. Nicht weil etwas Schlimmes passiert ist, sondern weil ich einen richtig guten Sänger mitten in Dublin erlebt habe.

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Der gute Tullamore

Wir sitzen erneut, wie auf den letzten Tagen dieser Reise durch Irland, im Auto. Diesmal jedoch fahren wir auf der Autobahn von Doolin zurück nach Dublin. Urlaubs-Endzeit-Stimmung macht sich im Auto breit. Eines jedoch hatten wir auf unserem erlebnisreichen Trip nicht erlebt: eine Whiskeydistillerie. Das holten wir heute nach.

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Das falsche Stahlwerk und der Eulenblick

Dem Charme, Witz, Einfallsreichtum und einem Quäntchen Frechheit von Andreas haben wir es zu verdanken, dass wir nach erfolgreichem Fotoshooting in den Brandungen der westirischen Küste zum Nulltarif in einer der Regen-Locations für Touristen in Irland landen.

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Wellenbrecher und Nässe von überall

Mit meinen wasserfesten Wanderschuhen stapfe ich über eine Kuhweide. Es kommt mir vor wie ein Jump'n'Run-Spiel, denn überall liegt Kuhdung. Ich möchte nicht hineintreten. Doch alles hier ist glatt und rutschig: Von oben kommt Regen, von unten die Scheiße. Doch ich möchte die Wellen fotografieren!

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Ganz schön frech!

Wenn ich als Tourist die Welt bereise, bin ich in aller Regel sehr tolerant und passe mich dem Land, der Stadt oder der Religion des Landes entsprechend an. Ich tue dies, weil ich ein Besucher bin. Ein Fremder, der aus Neugier Neues sehen möchte.

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Doolin und die Cliffs of Moher

Mit ein paar Wetterinformationen von John, der uns garantiert, dass die Sonne wieder über Irland scheinen wird, verlassen wir Dingle und begeben uns auf den Weg nach Doolin, eine wirklich kleine Stadt in der Nähe der schroffsten Felsen Irlands, die Cliffs of Moher.

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Wetter ist kein Grund – Motive im Regen

Feiner Regen prasselt gegen die Fensterscheiben. So fein, dass man ihn nicht hört, er in Perlen aber von der Scheibe runterrollt. Die Wolken hängen so tief, dass ich sie packen möchte, um sie fortzuziehen. Das Seeklima soll ja bekanntlich sehr wechselhaft sein, heute sieht es nicht so aus.

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Panoramablick über irische Buchten

Ein etwa 50ig-jähriger Mann öffnet uns die Tür. Mit einem dicken abgegriffenen Buch in der Hand haltend, lädt er uns ein, sein Haus zu betreten. Er sieht sehr gepflegt aus, fragt, ob wir gut angekommen sind und entschuldigt sich für das mittlerweile sehr durchwachsene Wetter in Dingle.

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Freiheit im Flug

“Man fühlt sich so frei, wenn man fliegt.” Das war die Antwort von Andreas, als ich ihn fragte, was das Fliegen einer Drohne ausmacht. Während er sie aus dem eigens dafür konstruierten gelben Koffer nimmt, schaue ich aufmerksam zu, während er stolz ein paar technische Daten nennt, die mich erahnen lassen, dass der kleine Quadcopter zu meinen Füßen inkl. GoPro-Kamera nicht billig gewesen ist.

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Reifenplatzer auf dem Weg nach Kinsale

Der Tag beginnt relativ ernüchternd mit dem Aufbruch der Fotogruppe von Dublin aus auf dem Weg nach Kinsale, einem kleinen Fischerdorf im Süden Irlands. Spannend wird es jedoch, als wir nach circa 3-stündiger Fahrt von der gut ausgebauten Autobahn auf die wenig befahrenen Landstraßen wechselten.

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Hop-on, Hop-off in Dublin

Nach einem reichhaltigen “Full English Breakfast” beschließen wir, Dublin zu erkunden. Bohnen, Speck, Kartoffeln und die schwarzen Eis-Puks, so nennen wir die Haggis-Scheiben, die es hier zum Frühstück gibt, liegen uns zwar noch schwer im Magen, jedoch treibt uns auch die Neugier in die Stadt, direkt auf den Touristenmagneten einer jeden Großstadt zu: den Hop-on-Hop-off-Bus.

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Aufbruch in den Fotourlaub nach Irland

Es ist 6:30 Uhr. Ich halte die Kofferwaage von Beurer in der Hand und wiege die Koffer aller Teilnehmer durch. Die “Teilnehmer” sind ein paar bunt durcheinandergewürfelte Berliner und Nicht-Berliner, die im Grunde nur eines gemeinsam haben: die Fotografie. Wir fliegen nach Dublin, um von da aus Irland zu erkunden. Im Gepäck haben wir unsere digitalen Spiegelreflexkameras, Stative, Nodalpunktadapter und eine Drohne.

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